cagey things

The Arrival of the Bee Box - Sylvia Plath
I ordered this, clean wood box
Square as a chair and almost too heavy to lift.
I would say it was the coffin of a midget
Or a square baby
Were there not such a din in it.

The box is locked, it is dangerous.
I have to live with it overnight
And I can't keep away from it.
There are no windows, so I can't see what is in there.
There is only a little grid, no exit.

I put my eye to the grid.
It is dark, dark,
With the swarmy feeling of African hands
Minute and shrunk for export,
Black on black, angrily clambering.

How can I let them out?
It is the noise that appalls me most of all,
The unintelligible syllables.
It is like a Roman mob,
Small, taken one by one, but my god, together!

I lay my ear to furious Latin.
I am not a Caesar.
I have simply ordered a box of maniacs.
They can be sent back.
They can die, I need feed them nothing, I am the owner.

I wonder how hungry they are.
I wonder if they would forget me
If I just undid the locks and stood back and turned into a tree.
There is the laburnum, its blond colonnades,
And the petticoats of the cherry.

They might ignore me immediately
In my moon suit and funeral veil.
I am no source of honey
So why should they turn on me?
Tomorrow I will be sweet God, I will set them free.

The box is only temporary.
4 October 1962

2 Gedanken zu „cagey things“

  1. … the prose paragraph seemed the right kind of space where form could prove „a center around which, not a box within which“…

    aus: waldrop: why do i write prose poems – when my true love is versee

  2. was noch ich in der matte las (was du in drogerien sprachst:)

    ODE AN DIE FREIE UNTERNEHMUNG

    O nein, es gibt keinen einfachen Ursprung
    —– der Welt, in der wir leben. Sie ist
    gleichzeitig von mehreren Quellen hervorgebracht worden.

    Zum einen, aus den Palästen
    —– der Finanzfürsten der Renaissancezeit. Von ihnen
    haben wir gelernt, auf Sand zu bauen,
    auf die Strömungen der Luft. Auf Ungreifbares,
    auf Hypothesen. Sie haben uns offenbart,
    —– wie der Zweifel in seiner reinen Vibration zu einer Art
    Gewebe werden kann. Von ihnen
    —– lernten wir, die Ungleichgewichte miteinander zu verweben,
    die sich wechselseitig blockieren lassen, uns in den feinen Brokat
    —– der Wahrscheinlichkeiten zu kleiden. Die Realität wurde
    zu einem wundersamen Garten, wo die Informationen
    —– summen wie riesige Wolken goldener
    Bienen im ewigen Licht der Sonne.
    —– Daher ist eine der Metaphern, durch welche wir uns
    das menschliche Gehirn vorstellen, jene
    —– eines sehr dichten Bienenschwarms.

    Wenn wir aber
    ehrlich sind zu uns selbst, werden wir zugeben
    —– dass uns jedes Mal, wenn die die Augen
    sehr fest zudrücken, der Verstand uns plötzlich
    —– in der Gestalt eines Blitzes erscheint. Wodurch wir
    gezwungen werden, uns in Gedanken
    —– anderen Gründervätern zuzuwenden. Den nebelumhüllten
    Mystikern, die in sich selbst
    —– die Elektrizität entdeckt haben, lange vor den
    gelehrten Physikern. Oh, es war nicht allein der skeptische
    —– Zweifel, der die Substanz um uns herum verdünnt hat,
    wie durch das Reiben mit dem Bimsstein
    —– eine Ferse feiner wird. Hinzu kam auch ihr Wille,
    vom Boden abzuheben. Ja, das Gehirn ist eine Knolle, die sich
    —– schlicht geweigert hat, weiter aus dem Boden
    der Tatsachen zu wachsen, sich
    —– aus eigener Kraft da herausgerissen aht
    und in den Äther eindrang, hinter sich den wallenden Schleier
    —– ihrer faserigen Wurzel. Ohne diesen
    Uranstoß wären wir nie
    —– auf dem Mond gelandet.

    Außer der
    —– Präzision, die man braucht, um auf den Strömungen
    der Ungewissheit zu navigieren (was Machiavelli als
    —– Fortuna bezeichnete), kam es auch auf die nötige Präzision an,
    um die Ungewissheit zu durchlöchern, an ihr eine
    —– Punktion vorzunehmen, sie zu durchdringen
    mit den Geschossen der Trance. Dies also sind
    —– die Gründerväter. Ihre Schwimmbewegungen
    – die einen stets vorwärts
    —– drängend, die anderen die Arme
    weit öffnend und mit ihnen zugleich auch das Spektrum
    —– der Alternativen – haben uns hierher gebracht,
    in die mentale Sphäre, in der wir
    heute noch leben. Ob wir uns wohl
    —– in einer Art riesiger
    Seifenblase befinden? Ist es wie damals, als
    —– die Fülle sich zu einem gewissen Zeitpunkt
    resorbierte, sich aus sich selbst verbannte,
    —– radikal, radial
    abwich aus sich?

    C. Dobrescu, übersetzt von Gerhardt Csejka

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