He damn horse what rises from the ashes of sexuality

in rash unqualified

„In the mountain hermitage which is my body,

In temple of my breast

At the summit of the triangle of my heart,

The horse which is my mind flies like the wind“

„He gallops on the plains of great bliss.

If he persists, he will attain the rank of a victorious Buddha.

Going backward, he cuts the root of samsara.

Going forward he reaches the high land of buddhahood.

Astride such a horse, one attains the highest illumination“

[a passage from one of Milarepa’s „Song of the galloping horse of a yogi“, translated by Losang P. Lhalungpa]

Verfluchte Höhe, höchste Kälte, mein Pferd bekommt Eiszotteln, stirbt.

Melt you cold hart frozen down.

Ikarrhö, Ikarrhö.

Geschmolzenes wird nicht wieder hart,

Verstandenes nicht weich,

Verfaultes klirrt nimmermehr,

und die Seufzer fliehen mich.

Wie war es schön, dringend in den Tagen,

da mir das Zier eine jede Verschmelzung war.

Wie war mein Schritt Wiehern, wie sah mein Blick

Wunderwerke wie Blitzen Zwei Uhr

eines jungen Schwertmeisters, der nicht weiß,

warum man jemand aus Melancholie nicht tötet.

Und meine Melancholie war ein triefendes Schwert der Gegenwart

und meine Liebe war ein Netz für Erhängte.

Sommer sucht Winter,

will Bücher lesen von fremden Menschen und Zeiten.

Ach, die Hufe sind gut, die Hufe, ja,

sie mögen mich nicht, sie kennen mich nicht,

sie lieben mich nicht. Auf dem schwarzen Weg

der abergläubischen Weiberfantasien

traf ich fünf Priester mit roten Leibbändern.

Jedem beichtete ich eine Liebe, und erschlug sie dann,

da ich wusste warum. Alle waren sie schuldig.

O meine Liebsten! In den weißen Kleidern, mit den warmen

Gliedmaßen der Heimat unter dem Rock,

beflaumte Schenkel, den April betastend,

vorsichtig und mit patzender Vorfreude

auf das Gerinnsel des Sommers, das alles verdeutlicht

und einfach macht zu kommen und zu verlassen.

Liebste, gebt mir ein Halsband, ein Tuch, einen Ring,

ein Meerschweinchen: ich brauche ein Pfand,

o Liebsten, dann sing ich

Eure Arme, preise Eure Beine,

und nehme den Bauch eurer Feiern

und den Hund unter dem Bauch lasse ich von mir haben

während ihr liegt und Wein trinkt im Sonnenuntergang, also

des Abends, am Land, hinterm Haus eurer Freunde.

Eins nur verlang ichs dringend: trinkt aus!

Leert jeden Becher in einem Zug! Kein Schmunzeln

beflecke den überforderten Mund.

Ein Gedanke zu „He damn horse what rises from the ashes of sexuality“

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