5 Gedanken zu „law of pets – no more bets“

  1. Die leichte Handvoll Jahr
    Die vns Himmels Licht auff diser Erden schencket;
    Renn nach der schwarzen Bar /
    Diß Leben wird in Angst und Thränen gantz erträncket
    Die Blumen eh‘ als sie gefunden /
    Sind mit dem Mittag offt verschwunden /
    Der Taw hat kaum das Feld genetzet /
    Vnd ist nicht wenn die Sonn entsteht /
    Ein Funck hat kaum das Aug ergetzet;
    Wenn er in seine Nacht vergeht.
    Ein Schiff reist durch die See /
    Ein Vogel durch die Höh /
    Der Schatten durch das Land
    Der Sturmwind über Sand
    Die Pfeile sieht man kaum durch die getheilten Lüffte streichen /
    Doch nichts läst hinter sich deß zugeschwinden ganges Zeichen /
    So schnell ja schneller fleucht diß Leben /
    Das wir eh‘ enden als anheben.
    Wir sind kaum in diß Licht geboren /
    Vnd sind schon von dem Tod erkoren
    Den wir offt vunerkant erleiden!
    Wir kommen; vnd man heist vns scheiden.
    .
    .
    .
    .
    Reye der von Chach Abas erwürgeten Fürsten
    Die Andre Abhandlung

  2. Tomatencasino

    Kommt, ihr Paradeiser!

    Die Salamipizza dreht sich (rot-weiß), die Nudelpresse lockt (kurbeln: Unglück über Unglück!)

  3. Gerichtstraße Ecke Reinickendorfer sieht es HAARGENAU so aus, Stromkasten, Ampel, Schnee und Tomatencafé!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.